Karlsruhe Multiple “Ich bin ein Elefant”

Karlsruhe Multiple "Ich bin ein Elefant"

Limitierte Auflage 100

390 ,-

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Karlsruhe Multiple „Ich bin ein Elefant“ als serielles Kunstwerk in limitierter Auflage. Von jedem verkauften  Exemplar fließen 100 Euro an die
Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe.

Kunst für Karlsruhe und den Artenschutz:
Das „Karlsruhe Multiple“ verbindet Kultur und Natur

Karlsruhe, 14.02.2018. „Ich bin ein Elefant“ – so lautet der Titel der Keramikskulptur von Anna Dorothea Klug. In einer limitierten Auflage wird die Elefantenfigur als das „Karlsruhe Multiple“ erstmals auf der art KARLSRUHE 2018 (22. bis 25. Februar) präsentiert. Durch den Verkauf der Skulpturen soll die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe unterstützt werden. Das Kunstprojekt ist eine Kooperation zwischen der Vollack Gruppe, der Staatlichen Majolika Manufaktur und dem Zoo Karlsruhe.

Mit dem „Karlsruhe Multiple“, das von der Vollack Gruppe initiiert wurde, möchten die drei Partner die sinnstiftende Wechselwirkung zwischen Kultur und Natur aufzeigen und auf den Artenschutz aufmerksam machen. Aus der Kooperation entstanden ist die auf nur 100 Exemplare limitierte Skulptur „Ich bin ein Elefant“ der Künstlerin Anna Dorothea Klug. Die 35 Zentimeter hohe, ausdrucks¬starke Figur thematisiert die Bedrohung der Asiatischen Elefanten. Sie wird in der Majolika Manufaktur als Keramik gefertigt, einzeln von der Künstlerin bemalt, signiert und nummeriert. Auf der art KARLSRUHE ist das „Karls¬ruhe Multiple“ erstmals zu sehen. Kunstinteressierte und Tierfreunde können die wertige Skulptur auf der Messe erwerben. Von jedem verkauften Exemplar werden 100 Euro an die Artenschutz¬stiftung Zoo Karlsruhe fließen.

Für Karlsruhe und den Artenschutz

Vorbild für die serielle Skulptur ist eine menschengroße Version von „Ich bin ein Elefant“, die ebenfalls Teil des Projekts ist und auch bei der art KARLSRUHE der Öffentlichkeit präsentiert wird. Das große Kunstwerk ist eine Gabe für den Zoo. Dort wird die Skulptur ab dem kommenden Frühjahr die Elefantenanlage schmücken.

„Gemeinsam mit den beiden traditionsreichen Karlsruher Institutionen Zoo und Majolika Manufaktur möchten wir eine Brücke bauen zwischen Kultur und Natur. Durch das Projekt soll ein Mehrwert für alle entstehen – die bedrohten Tiere, die Bürger und Besucher von Karlsruhe sowie für die Stadt selbst“, sagt Reinhard Blaurock, Geschäftsführender Gesellschafter der Vollack Gruppe. Dr. Matthias Reinschmidt, Direktor des Karlsruher Zoos, ist überzeugt: „Sowohl das ‚Karls¬ruhe Multiple’ als auch die neue Skulptur verleihen bedrohten Tierarten wie den asiati¬schen Elefanten eine Stimme. Der Name passt, denn wir wollen auch als Zoo Multiplikator für den Artenschutz auf allen Kontinenten sein.“

Mit Kunst berühren und bewegen

Die Arbeit der Künstlerin Anna Dorothea Klug wurde im Rahmen eines Wettbewerbs von einer Jury unter Mitwirkung von Bürgermeister Michael Obert als Repräsentant der Stadt Karlsruhe und Karl Ewald Schrade, Kurator der art KARLSRUHE, ausgewählt. Die Jury hatte sich einstimmig für Anna Dorothea Klug entschieden, weil ‚Ich bin ein Elefant’ den Betrachter spontan berühre, bewege und seinen Beschützerinstinkt wecke. „Gerade die Umset¬zung als Keramik birgt große Ausdruckskraft“, so Dr. Dieter Kistner, Geschäftsführer der Staatlichen Majolika Manufaktur. „Schön, dass wir so auch die Kompetenz der Majolika mit einbringen können.“

Initiative zum 30-jährigen Bestehen

Die 1988 gegründete Vollack Gruppe feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Mit dem Kunstprojekt möchte das Unternehmen einen aktiven Beitrag leisten und der Verbunden¬heit mit der Stadt Karlsruhe Ausdruck verleihen. „Wir finden, wir haben 30 gute Gründe, Gutes zu tun. Und wenn unsere Initiative bei den Karlsruher Bürgerinnen und Bürgern Zustimmung findet, wollen wir unser Engagement mit einem weiteren neuen ‚Karls¬ruhe Multiple’ im kommenden Jahr gern fortsetzen“, so Reinhard Blaurock.

Kunstinteressierte und Tierfreunde finden das „Karlsruhe Multiple“ auf der art KARLSRUHE 2018 am Stand der Staatlichen Majolika Manufaktur in Halle 1, S25.

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180208_Karlsruhe Multiple_Doro Klug bei der Arbeit
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doro bei der arbeit

Anna Dorothea Klug

Biografie

1984 in Nürnberg geboren
Lebt und arbeitet in Halle (Saale)

2017 Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt
2015 Keramiksymposium Gmunden, Österreich
2013–2015 Künstleraufenthalte in der Staatlichen Majolika Manufaktur Karlsruhe
2010 DAAD-Stipendium für Ohio University School of Art, Ohio, USA,
Fachbereich Keramik
2008–2014 Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Fachbereich
Plastik/Keramik bei Professor Martin Neubert, Abschluss: Diplom
2004–2008 Studium an der Freien Kunstakademie Nürtingen e. V., Fachbereiche
Atelier für narratives Gestalten und Gefäßkeramik

Auszeichnungen

2014 Preis der Stadt Oldenburg, Keramik im Pulverturm, Oldenburg
2013 Richard-Bampi-Preis der Gesellschaft der Keramikfreunde e. V. (1. Platz),
Naspa Förderpreis Keramik
2012 Sonderschau Talente 2012, Internationale Handwerksmesse, München

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

2018 NVK Triennale, CODA Museum, Appeldoorn, Niederlande
Aus der Tiefe, Stipendiatenausstellung der Kunststiftung Sachsen-Anhalt, Halle
60th Premio Faenza, MIC, Faenza, Italien
2017 wild things, tiendschuur Museum, Tegelen, Niederlande
Feuer + Erde Keramiksymposium Bosener Mühle, Bosen
2016 Galerie Töplitz, Werder
Wanderausstellung Keramiksymposium Gmunden, Kunstat, Tschechien
Galerie Jan Svatos, Kostelec n. c. l., Tschechien
imago, Keramikmuseum Westerwald, Höhr-Grenzhausen
Wanderausstellung Westerwaldpreis, Siegburg
Majolika – Eine Zukunft für die Tradition, Museum am Markt, Karlsruhe
universo surreal, collective show, Wozenstudio Lissabon, Portugal
2015 Keramiksymposium Gmunden, Österrecih
Frechener Keramikpreis 2015, Frechen
art KARLSRUHE, vertreten durch Majolika Keramik Manufaktur Karlsruhe
2014 Die Welt dahinter, Keramik im Pulverturm, Einzelausstellung, Oldenburg
Westerwaldpreis, Keramikmuseum Westerwald
Das Gefühl sitzt im Bauch, Diplomausstellung, Volkspark Turnhalle, Halle
(Einzelausstellung)
second faces, Naspa, Wiesbaden
art KARLSRUHE, vertreten durch Majolika Keramik Manufaktur Karlsruhe
2013 Richard-Bampi-Preis 2013, Grassi Museum für Angewandte Kunst, Leipzig
Figurativ – Skulptur in Keramik, Naspa Förderpreis Keramik,
Keramikmuseum Westerwald
Doro Hiro und Hanna Hermann, Majolika Keramik Manufaktur Karlsruhe

anna dorothea klug.portraitfoto.fotografin nina naussed.